Institut für Verbandsmanagement

Die Zukunft der Verbände hat begonnen

Heute stehen die Volkswirtschaften der hochentwickelten Industrieländer vor hoch komplexen Aufgaben zum Bau einer ökonomisch gedeihlichen und von den Menschen akzeptierten Zukunft.
Globalisierung und Modernisierung sind die Stichworte. Wirtschafts- und Unternehmensverbände scheinen aus Sicht vieler Beobachter und Akteure hierbei abseits zu stehen.
Tatsächlich aber sind sie als kreative Impuls- und Ideengeber und starke Interessenvertretungen unmittelbar in Restrukturierungs- und Modernisierungsprozesse eingebunden. Um diese Aufgaben positiv gestalten zu können, benötigen sie fachkundige Manager, angemessene Methoden sowie adäquate Verhandlungs- und Führungskompetenz. Und eine große Portion Offenheit und Willen zur Gestaltung.
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I:VM Info Desk

Mit der Tätigkeits-Struktur-Analyse (TSA) zu einem effizienten Aufgaben- und Prozessmanagement

Die Anforderungen an eine effektive Verbandsarbeit entstehen aus den Erwartungen der Mitglieder an die Leistungen des Verbandes und an seine Fähigkeiten zu Repräsentanz und Einflussnahme im politischen und wirtschaftlichen Umfeld der vertretenen Branche bzw. Berufsgruppe.

Drei wesentliche Problemtreiber sind in diesem Kontext identifizierbar:

  • Reaktionszeiten auf regulatorische Vorhaben der Politik werden zusammen gepresst.
  • Die Mitglieder erwarten heute moderne und zugleich schnelle Serviceleistungen.
    Die finanzielle Basis ist prekär.
  • Hieraus erwachsen insbesondere Anforderungen an die Transparenz von Aufgabenstrukturen und die Effizienz von Aufgabenprozessen.

Paradoxerweise entwickeln sich in diesem Druckmilieu Redundanzen und ineffiziente Prioritätensetzungen. (Support- und administrative Prozesse binden nicht selten mehr als 50% der Kapazitäten, den Kernprozessen gehen aber die Ressourcen aus.)

Die Folgen sind Schnittstellenverluste, mangelnde Synergieumsetzung, fehlende Standards in Prozessen und Leistungen, fehlende Agilität und Wandlungsfähigkeit.

Die entscheidenden Schritte zum Umsteuern setzen am Aufgaben- und Prozessmanagement an.

Kernmethodik ist die TSA-Methodik. Sie erzeugt einen detaillierten und hohen Transparenzgrad.

 

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CRM – ein zentraler Erfolgsfaktor für effektive Verbandsarbeit

Die Anforderungen an eine effektive Verbandsarbeit entstehen aus den Erwartungen der Mitglieder an die Leistungen des Verbandes (was ist der Mehrwert aus einer Mitgliedschaft?) und an seine Fähigkeiten zu Repräsentanz und Einflussnahme im politischen und wirtschaftlichen Umfeld der vertretenen Branche bzw. Berufsgruppe (Wie behauptet sich der Verband im Wettbewerb um Image und Einfluss?).

Die Anforderungen zielen auf eine konsequente Mitgliederorientierung und ein darauf ausgerichtetes Mitgliedermanagement. Die Kernfrage lautet: Welches sind die zentralen Geschäftsprozesse für ein effektives Mitgliedermanagement und wie lassen sich diese effizient unterstützen?

Die Lösungen liegen in CRM-Software-Systemen, die die Kernaufgaben und Kernprozesse eines Verbandes abbilden können.

Viele Verbände tun sich schwer, die wesentlichen Elemente - Aufgaben / Prozesse - eines systematischen Mitgliedermanagements zu definieren. Demgemäß scheuen viele davor zurück, sich mit dem Angebot an unterstützenden CRM-Systemen intensiv zu befassen. Zumal der Markt eher intransparent ist. Beim Abgleich von Anforderungen an ein CRM-System und die Beurteilung von CRM-Angeboten besteht das Risiko, die eigenen Anforderungen an die Funktionalitäten des angebotenen CRM-Systems anzupassen.

Drei Aufgaben sind zu erfüllen, wenn das Mitgliedermanagement durch ein CRM-System unterstützt werden soll:

  • Definition der Ziele und Anforderungen
  • Ausschreibung und Auswahl
  • Implementierung (Test und Go-Live)

Auf Seiten des Verbandes muss ein hierauf bezogenes funktionsfähiges Projektmanagement eingerichtet werden.

 

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