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Mit der Tätigkeits-Struktur-Analyse (TSA) zu einem effizienten Aufgaben- und Prozessmanagement

Die Anforderungen an eine effektive Verbandsarbeit entstehen aus den Erwartungen der Mitglieder an die Leistungen des Verbandes und an seine Fähigkeiten zu Repräsentanz und Einflussnahme im politischen und wirtschaftlichen Umfeld der vertretenen Branche bzw. Berufsgruppe.

Drei wesentliche Problemtreiber sind in diesem Kontext identifizierbar:

  • Reaktionszeiten auf regulatorische Vorhaben der Politik werden zusammen gepresst.
  • Die Mitglieder erwarten heute moderne und zugleich schnelle Serviceleistungen.
    Die finanzielle Basis ist prekär.
  • Hieraus erwachsen insbesondere Anforderungen an die Transparenz von Aufgabenstrukturen und die Effizienz von Aufgabenprozessen.

Paradoxerweise entwickeln sich in diesem Druckmilieu Redundanzen und ineffiziente Prioritätensetzungen. (Support- und administrative Prozesse binden nicht selten mehr als 50% der Kapazitäten, den Kernprozessen gehen aber die Ressourcen aus.)

Die Folgen sind Schnittstellenverluste, mangelnde Synergieumsetzung, fehlende Standards in Prozessen und Leistungen, fehlende Agilität und Wandlungsfähigkeit.

Die entscheidenden Schritte zum Umsteuern setzen am Aufgaben- und Prozessmanagement an.

Kernmethodik ist die TSA-Methodik. Sie erzeugt einen detaillierten und hohen Transparenzgrad.

 

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CRM – ein zentraler Erfolgsfaktor für effektive Verbandsarbeit

Die Anforderungen an eine effektive Verbandsarbeit entstehen aus den Erwartungen der Mitglieder an die Leistungen des Verbandes (was ist der Mehrwert aus einer Mitgliedschaft?) und an seine Fähigkeiten zu Repräsentanz und Einflussnahme im politischen und wirtschaftlichen Umfeld der vertretenen Branche bzw. Berufsgruppe (Wie behauptet sich der Verband im Wettbewerb um Image und Einfluss?).

Die Anforderungen zielen auf eine konsequente Mitgliederorientierung und ein darauf ausgerichtetes Mitgliedermanagement. Die Kernfrage lautet: Welches sind die zentralen Geschäftsprozesse für ein effektives Mitgliedermanagement und wie lassen sich diese effizient unterstützen?

Die Lösungen liegen in CRM-Software-Systemen, die die Kernaufgaben und Kernprozesse eines Verbandes abbilden können.

Viele Verbände tun sich schwer, die wesentlichen Elemente - Aufgaben / Prozesse - eines systematischen Mitgliedermanagements zu definieren. Demgemäß scheuen viele davor zurück, sich mit dem Angebot an unterstützenden CRM-Systemen intensiv zu befassen. Zumal der Markt eher intransparent ist. Beim Abgleich von Anforderungen an ein CRM-System und die Beurteilung von CRM-Angeboten besteht das Risiko, die eigenen Anforderungen an die Funktionalitäten des angebotenen CRM-Systems anzupassen.

Drei Aufgaben sind zu erfüllen, wenn das Mitgliedermanagement durch ein CRM-System unterstützt werden soll:

  • Definition der Ziele und Anforderungen
  • Ausschreibung und Auswahl
  • Implementierung (Test und Go-Live)

Auf Seiten des Verbandes muss ein hierauf bezogenes funktionsfähiges Projektmanagement eingerichtet werden.

 

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Wirtschaftsverband 2020

Die Verbandslandschaft steht nicht erst seit heute unter starkem Veränderungsdruck.
Gewichtige Themen weisen stärker denn je über Verbandsgrenzen hinweg und stellen
die Funktionalität und Sinnhaftigkeit der aktuellen Verbandsorganisation in Frage.
Prominente Beispiele sind Industrie 4.0, E-Mobility, Infrastrukturpolitik,
Logistikdienstleistungen.
Dieser Veränderungsdruck stellt vor allem die komplexen Branchenverbände vor die
Aufgabe, auf die Dynamik aus dem politisch-wirtschaftlichen Umfeld und für die
drängenden Erwartungen aus der Mitgliedschaft strategisch und organisatorisch
tragfähige Antworten und Lösungen zu entwickeln.
Unsere Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Verbandsorganisationen dieser Art
führen zu dem Ergebnis, dass eine systematische Evaluation und die Ertüchtigung des
Aufgaben- und Prozessmanagements das Erreichen solcher tragfähigen Lösungen
wesentlich erleichtert.
Dabei treffen wir immer wieder auf ein bekanntes Set von Treibern, die Problemdruck
erzeugen und denen verbandspolitisch und verbandsorganisatorisch zu begegnen ist.

 

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Wirtschaftsverbände im intensiven Wettbewerb

Wirtschaftsverbände stehen in einem sich intensivierenden Wettbewerb um öffentliche
Wirkung, politischen Einfluss und Dienstleistung für ihre Mitglieder.
Wettbewerber sind neben anderen Verbänden angrenzender Branchen, NGOs, informelle
Gruppierungen aus derselben Branche oder auch große Mitgliedsunternehmen.
Die Parameter erfolgreichen Verbandshandelns verschieben sich.

 

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Verbände digital – Aktueller Stand und Entwicklung

Wie wirken sich die massiven Veränderungen in der Kommunikationskultur, die Konkurrenz zu verbandsexternen Interessensvertretungen und die gestiegenen Erwartungen der Mitglieder an moderne Services auf die digitale Modernisierung von Verbänden aus?

Als wir Ende 2010 unsere erste Umfrage zu diesem Themenbereich durchgeführt haben, waren war das Thema Social Media bei Verbänden gerade angekommen. Mittlerweile haben etliche Verbände (erste) Erfahrungen gesammelt und widmen sich nun verstärkt den dahinter stehenden, essentiellen Fragen digitaler Verbandskommunikation und Verbandsarbeit.

Damit einher rücken die digitale Verbandsinfrastruktur und hiermit verbundenen Fragestellungen bzgl. Strategien, Services und Organisation immer mehr in den Fokus.

Mit der Fortführung unserer Umfrage in Richtung eines regelmäßigen Panels zu diesem Thema, wollen wir diese Entwicklungen weiter nachverfolgen und transparent machen.

 

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Moderne Verbandsarbeit & Social Media

Erfolgreiche Konferenz von Praktikern für Praktiker am 19. Januar 2012 in Berlin

Auf Einladung von Institut für Verbandsmanagement und Xpoint0 - Moderner Verband trafen sich Experten von Branchen-, Personen-, Dachverbänden und Industrie- und Handelskammern, um über die Möglichkeiten und Auswirkungen aktueller Informations- und Kommunikationstechnologien wie Social Media auf die Verbandsarbeit zu konferieren.

 

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